Die kleine portugisische Insel Madeira befindet sich vor der Küste Marokkos im Atlantischen Ozean. Durch das subtropische Klima wachsen hier verschiedenartige Blumen von duftenden Orchideen, über farbenfrohe Amaryllis bis hin zu prächtigen Weihnachtssternen.
Eine Vielzahl von Parks bringt dem Besucher die subtropische Flora und Fauna der Vulkaninsel näher. Neben der exotischen Pflanzenpracht besticht das Eiland durch schroffe Küsten, grüne Berge und malerische Dörfer. An der Ostküste befindet sich der verschlafene Ort Canical mit seinem dunklen Sandstrand. Im Walmuseum erfäht mal Interessantes über die Geschichte des Walfangs auf Madeira. Im Süden liegt die Inselhauptstadt Funchal mit der hübschen Altstadt rund um einen alten Naturhafen. Zahlreiche kleine Restaurants laden zu einem Gläschen Wein und einem leckeren Fischgericht ein. Aufgrund der einmaligen Natur ist Madeira besonders bei Wanderfreunden sehr beliebt. Aber auch für Taucher gibt es interessante Reviere, so zum Beispiel vor der Südküste auf der ca. 50 Kilometer östlich gelegene Nachbarinsel Porto Santo. Die „Goldene Insel“ wie sie aufgrund ihres 9 Kilometer langen goldgelben Sandstrandes auch gern genannt wird ist relativ gebirgig und durch karge wüstenähnliche Landschaft geprägt.
Blick auf Sao Vicente von der alten Passstrasse nach Funchal der Hauptstadt Madeiras.
Foto: Frank Schatz, www.pixelio.de
