Kuba, die größte Karibikinsel mit ihren wunderschönen Sandstränden und prachtvollen Kolonialstädten wird bei den Touristen aus aller Welt immer beliebter.
Obwohl in Städten wie Havanna und Trinidad der Zahn der Zeit nagt haben sie doch ihren unverwechselbaren Charme. Den geschichtsträchtigen Bauten aus der Kolonialzeit stehen imposante Denkmäler zu Ehren der sozialistischen Revolution gegenüber. Die Bewohner feiern und tanzen auf den Straßen und versprühen eine unbendige Lebensfreude. Die Insel besticht durch eine vielfältige Flora und Fauna. An der Westküste dominieren bewaldete Gebirge während der Rest größtenteils aus flachen Ebenen besteht, auf denen überwiegend Zuckerrohr und Tabak angebaut werden. Ein „legendäres“ Wahrzeichen Kubs sind die meist bunten großen amerikanischen Straßenkreuzer aus den 50er Jahren. An der Santa Maria del Mar, dem Hausstrand Havannas, präsentieren die Einheimischen an den Wochenenden stolz ihre auf Hochglanz polierten Oldtimer. Der beliebteste Ferienort auf Kuba ist Varadero, cirka 120 Kilometer östlich von Havanna. Schon im 19. Jahrhundert entstanden hier die ersten Sommervillen reicher Plantagenbesitzer. Heute zieht der weiße Sandstrand und das dunkelbau schimmernde Meer tausende Touristen aus aller Welt an. Bei Sonnenanbetern wie Tauchern gleichermaßen beliebt ist die Insel Cayo Coco mit feinsandigen weißen Stränden und artenreichen Tauchgebieten.
Das Revolutionsmuseum in Havanna auf Kuba.
Foto: Dieter Schütz, www.pixelio.de
