Bei einem Urlaub in Irland ist man umgeben von einer einzigartigen Natur gespickt von steinernen Monumenten und alten Burgen in denen sich die Mythen der keltischen Ureinwohner wiederspiegeln. Im Land der Kobolde und Elfen glaubt man, der Vergangenheit ein wenig näher zu sein.
Irland ist aufgrund seiner Naturschönheiten und der relativ flachen Landschaft besonders bei bei Wanderern sehr beliebt. Es gibt jede Menge zu entdecken. So zum Beispiel die schroffe Schönheit von Achill Island an der Westküste. Hier findet man eingebettet in unzählige felsige Hügel den schönsten Strand Irlands. Die höchsten Steilklippen Europas, mit bis zu 200 Metern Höhe, ragen bei Moher im Südwesten der Insel aus dem Atlantik. Sie bieten vielen Vogelarten wie Papageitauchern und Falken einen Lebensraum. Taucher zieht es in den Südwesten Irlands. Entlang der Ballinskelligs Bay gibt es interessante Tauchreviere. Neben farbenfrohen Steilwänden die mit Juwelen-Anemonen bewachsen sind, kann man hier auch Delfine und Katzenhaie beobachten. Und am Abend, läßt man den Tag bei einem Pint Guinness in einem der zahlreichen Pubs ausklingen. Hier treffen sich auch die Einheimischen um über Gott, die welt und natürlich das irische Wetter zu philosophieren.
Dingle Halbinsel in Irland.
Foto: Folker Timmermann, www.pixelio.de
