Das mittelamerikanische Land Costa Rica ist flächenmäßig vergleichbar mit dem Bundesland Niedersachsen. Trotz seiner geringen Größe präsentiert sich dem Besucher eine außerordentliche Vielfalt an Flora und Fauna. Im Norden mit seinen schroffen Küsten und Vulkanen findet man einzigartige Badebuchten.
So zum Beispiel im Nationalpark Guanacaste. Eine fast unberührte Natur über und unter dem Wasser sowie traumhafte Pazifikstrände laden zum Schnorcheln und Erholen ein. Weiter südlich erstreckt sich eine Hochebene mit tropischer Vegetation, die über 300 Vogelarten einen Platz zum Leben bietet. Geschäftig geht es in der Hauptstadt San José zu. In der größten Stadt des Landes leben heute ca. 340.000 Menschen. Fünf Autostunden in Richtung Nordwesten befindet sich der romantische Strand Flamingo Beach. Der feinsandige Palmenstrand ist besonders bei Erholungssuchenden sehr beliebt. Außerden werden Tauchfahrten zu den Riffen vor der Pazifikküste angeboten. Wer den Meeresschildkröten beim Eierlegen über die Schulter schauen möchte, sollte einen Abstecher in den Ostional Nationalpark unternehmen. Im Zeitraum vom Juli bis November versammeln sich auf dem kleinen Strandabschnitt unzählige Meeresschildkröten zur Eiablage. Ebenfalls einen Besuch wert ist der Cahuita Nationalpark am Karibischen Meer. Hier leben Affen, Leguane und farbenfrohe tropische Schmetterlinge im Regenwald entlang der Küste.
Übergang von der Playa Manta zur Playa Blanca in Costa Rica.
Foto: Michael Heimann, www.pixelio.de
